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Google Ranking Faktoren – Die vollständige Liste 2020

POSTED BY SEBASTIAN PROHASKA 2019-Übersetzt und gekürzt von Peter Meier

Selbst erfahrene SEOs diskutieren durchaus kontrovers darüber, welcher Rankingfaktor denn nun wichtig sei, um ein TOP-Ranking in den Suchergebnissen (SERPs) zu erreichen.

Dabei fliegen einem Keywords wie Nutzersignale, Ankertext, Absprungrate, CTR, AMP, etc. um die Ohren und verunsichern so manchen Suchmaschinenoptimierer oder Webseitenbetreiber, der sein Suchmaschinenmarketing bestmöglich gestalten möchte.

Welche der über 200 Kriterien nun tatsächlich den Ausschlag geben, kann wohl niemand mit Sicherheit sagen.

Auch John Mueller (Webmaster Trends Analyst bei Google) bleibt kryptisch mit seiner Antwort auf die Frage, was der Hauptfaktor ist, um eine Webseite in den TOP Ergebnissen für ein bestimmtes Keyword zu ranken.

Seine Antwort: „Großartigkeit“. Was das bedeutet oder wie man diese Großartigkeit erreicht, sagt er nicht. Das bleibt dem Webseitenbetreiber selbst überlassen.

Eines ist klar: Google tut alles, um seinen Usern die besten Ergebnisse zu liefern. Daher muss es auch in der Suchmaschinenoptimierung vorrangig um die User gehen.

Du willst mit deinem Unternehmen auf Platz 1 bei Google landen – und Google möchte den Suchenden das beste Suchergebnis liefern.

Was ist der einfachste Weg für Platz 1 bei Google?

Ich sage es dir: Liefere das beste, relevanteste und vollständigste Ergebnis für die Google-User und somit für Google.

Und damit du siehst, worauf du dabei achten solltest, habe ich dir in diesem Artikel die Liste aller Google-Ranking-Faktoren aufbereitet (+ die aktuell wichtigsten). Einen großen Dank an Brian Dean für die Inspiration.

Doch bevor du dir jetzt die gesamte Liste anschaust (was ich dir dringend empfehle), zeige ich dir die wichtigsten Ranking-Faktoren von 2019. Damit du weißt, worauf du bei der Optimierung deiner Webseite besonders achten solltest. Die aktuellen und wichtigsten Ranking-Kriterien 2019
(bei denen sich (fast) alle SEOs einig sind)

  1. Mobile First
  2. Die Suchintention der User
  3. Voice Search
  4. SERP-Snippet-Optimierung
  5. Strukturierte Daten (Schema.org)
  6. UX – User Experience
  7. Ladegeschwindigkeit – das Page Speed Update (Einführung Juli 2019)
  8. Die Seitenstruktur
  9. Internes Linkbuilding
  10. Backlinks

Einige der oben genannten Faktoren, möchte ich kurz hervorheben.

Nicht neu, aber wichtig: Veröffentliche qualitativ hochwertige Inhalte!
Die Qualität deiner Webseiten- und Bloginhalte ist auch 2019 von entscheidender Bedeutung. Der Inhalt ist immer noch König.

Der Inhalt muss wertvolle Informationen liefern. Seiten ohne echten Wert für den User, werden von Google auf die hinteren Plätze verbannt.

Gute Inhalte sorgen dafür, dass der Leser gerne und lange auf der Seite bleibt. Das erhöht die Verweildauer und senkt die Absprungrate. Beides Kriterien, die Google gerne sieht und belohnt.

Nächster wichtiger Punkt. Auch nicht mehr neu, aber nichts desto trotz enorm wichtig. Ich behaupte sogar, dass es ohne die Beachtung dieses Kriteriums nicht möglich ist, gute Rankings zu erzielen.

Die Suchintention – gib dem User, was er finden will! Die Suchintention (Search Intent) der User zu kennen, ist Grundvoraussetzung, um Traffic auf deine Seite zu lenken.

Zeigst du schon in deinem SERP Snippet (Title und Meta-Beschreibung, die in den Suchergebnissen angezeigt werden), dass du die Information hast, die der User sucht, bist du vorne dabei. Natürlich muss deine Seite halten, was dein Snippet verspricht.

Das richtige Keyword
Im Gegensatz zu vielen Suchmaschinenoptimierern, die behaupten, dass die Keyword-Recherche heutzutage nicht mehr wichtig ist, behaupte ich, dass es ohne das richtige Fokus-Keyword auch 2020 nicht geht.

Die User geben ihre Suchanfrage (geschrieben oder gesprochen) in Google ein. Diese Suchanfrage beinhaltet das relevante Keyword, welches es herauszufinden gilt.

Der Suchbegriff muss genügend Potenzial (Suchvolumen) haben, damit sich die zu investierenden Ressourcen (Zeit und Geld) für eine Optimierung rentieren.

Wie du das passende Keyword recherchierst, haben wir schon in verschiedenen anderen Artikeln beschrieben.

Das waren die Basics. Die Faktoren, die du bestimmt bereits gekannt hast. Aber kennst du auch die Folgenden?

Mobile Friendly und Mobile Speed. Im Zeitalter der Smartphones liegt es auf der Hand, dass die User hauptsächlich auf ihren Mobile Devices im Internet suchen. Darauf hat Google reagiert und bewertet seit Juli 2019 die Ladegeschwindigkeit von Webseiten als Rankingfaktor.

Da die Suchanfragen über Smartphones ständig steigen, sind Mobile Friendliness und Mobile Page Speed zwei Kriterien, die 2019 und darüber hinaus mehr und mehr an Bedeutung gewinnen werden.

UX – User Experience
Die User Experience hat massive Auswirkungen auf das SEO einer Website.

In einer Studie von Adobe ist zu lesen, dass 36 Prozent der User die Webseite wieder verlassen, wenn diese unattraktiv und kompliziert zu bedienen ist.

Das bedeutet, dass schon bei der Entwicklung und dem Design einer Website damit begonnen werden muss, an den User und dessen Convenience zu denken. Sonst wird das nichts, mit guten Rankings.
Schema-Markups oder Micro Data sind „versteckte“ Komponente einer Website, die Suchmaschinen helfen, mehr über Ihren Inhalt zu erfahren.

Diese wirken sich nicht sofort auf das Ranking aus, zeigen Google aber auf, dass deine Webseiten für ein bestimmtes Thema relevant sind. In Kombination mit guten Inhalten und einer schnell ladenden Website sind Schema-Markups in Zukunft unverzichtbar.

Backlinks und interne Linkstruktur
Backlinks sind auch in Zukunft ein wichtiger Ranking-Faktor. Dabei kommt es, im Gegensatz zu früher, nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Ein guter Backlink von einer relevanten Seite mit hoher Autorität ist mehr wert, als zahlreiche Links von minderwertigen Quellen.

Wichtig: Es ist auf eine natürliche Linkstruktur zu achten. Eine gute Mischung aus hochwertigen Backlinks mit solchen mit weniger Authority wird von Google als natürlich und erwünscht angesehen.

Hast du noch wenig gute Backlinks, dann sorge dafür, dass du mit einer gut durchdachten internen Verlinkung den Link Juice auf deiner Seite verteilst. Verlinke alle Seiten, die zu einem Themenkomplex gehören, untereinander. Der Google Bot folgt diesen Links und Google erkennt die Relevanz zu einem bestimmten Thema. Das kann positive Auswirkungen auf dein Ranking haben.

Soviel zu den Rankingfaktoren, die ich für 2020 für enorm wichtig erachte.

Sollte dir die gesamte Liste zu lange sein, schau dir zumindest die 20 häufigsten SEO-Fehler an und wie du diese vermeidest.

Google Ranking Faktoren: Alles, rund um die Domäne:

  1. Alter der Domäne
    Das Alter einer Domäne ist ein Ranking-Faktor für Google. Allerdings ist es es kein sehr wichtiges Kriterium. Dies hat mehrere Gründe, welche Matt Cutts in einem Video erklärt.

Für Google ist viel wichtiger, wann die Domäne das erste Mal indexiert worden ist bzw. die ersten Links auf die Domäne kamen.

  1. Keyword im Domänennamen
    Das Keyword im Domänennamen ist ein nicht mehr ganz so bedeutender Faktor, wie er es früher war. Eine gut optimierte Webseite mit dem Keyword im Domänennamen, ist in der Positionierung bei Google aber auch heute noch schwer zu überholen.

Eine Garantie für gutes Ranking ist es allerdings nicht mehr.

  1. Keyword am Anfang einer Domäne
    Das relevante Keyword am Anfang des Domänennamens zu haben, bringt SEO-Vorteile. Mehr, als wenn das Keyword sich in der Mitte oder am Ende des Namens befindet.
  2. Ablaufdatum einer Domäne
    Wertvolle Domänen sind oft mehrere Jahre im Voraus bezahlt. Normale Domänen werden selten länger als für 1 Jahr gekauft. Für Google ist dieser Faktor ein Zeichen für Qualität und somit ein wichtiger Google-Ranking-Faktor.
  3. Keyword in der Subdomäne
    Moz.com hat herausgefunden, dass ein Keyword in einer Subdomäne das Ranking positiv beeinflussen kann. Somit kann eine Subdomäne aktiv für einen Rankingboost verwendet werden.
  4. Genauer Domänname – Exact Match Domain
    Besteht die Domäne aus nur einem Keyword, dann hilft dies im Ranking. Man spricht von einer Exact Match Domain. Es ist allerdings noch keine Erfolgsgarantie für ein gutes Ranking. Die Qualität der Inhalte und andere Faktoren spielen hierfür auch eine wichtige Rolle.

Search Engin Land schrieb dazu folgendes, nachdem Google das EMD-Update veröffentlichte:

„Das EMD-Update – für „Exact Match Domain“ – ist ein Filter, den Google im September 2012 eingeführt hat, um zu verhindern, dass qualitativ hochwertige Websites gut bewertet werden, nur weil sie Wörter enthalten, die den Suchbegriffen in ihren Domainnamen entsprechen.“

Im folgenden Beispiel habe ich auf Google nach „Brustvergrößerung“ gesucht. Das war 2017. Auf Seite 1 wurde eine Exact Match Domain gelistet, allerdings wurde diese bereits von einer anderen Domäne überholt.

Im Jahr 2019 habe ich die Suche nochmals gestartet. Die selbe Website ist jetzt nur noch auf Platz 11 zu finden.

Offenbar haben die Mitbewerber in Sachen Qualität ihre Hausaufgaben gemacht.

Das zeigt auf, dass der Faktor Exact Match Domain gegenüber der Qualität der Inhalte massiv an Gewicht verloren hat.

  1. Domain History
    Die Vergangenheit einer Domäne ist sehr wichtig. Diese Daten sind im Web nämlich verfügbar. Wie oft wurde eine Domäne bereits registriert und wieder gekündigt? Was hat der vorherige Besitzer damit gemacht?
  2. Öffentliche und private WhoIs-Informationen
    Domänen mit geschützten WhoIs- Informationen erzeugen ein negatives Signal bei Google. „Es gibt hier etwas zu verheimlichen“, ist die Botschaft und hat daher einen negativen Einfluss auf das Ranking.

Hat man bei seiner Domäne ein Whois Protection Service aktiviert, wird der aktuelle Inhaber der Domäne (und andere Informationen) nicht angezeigt. Mit namecheap.com könnte man seine Daten schützen. Allerdings bringt dies, wie schon erwähnt, Nachteile im Ranking.

  1. Abgestrafte Domänenbesitzer
    Wurde ein Domänenbesitzer schon einmal von Google abgestraft, wirkt sich dies auch auf andere in seinem Besitz befindlichen Domänen aus.
  2. Länderspezifische Domänenerweiterungen
    Länderspezifische Domänen verbessern das Ranking im spezifischen Land. Allerdings verringern es die Chancen globale Rankings zu erhalten.

So hat unsere Domäne ithelps.at Vorteile, um in google.at (Österreich) gefunden zu werden, aber Nachteile, in anderen Ländern gut positioniert zu sein. (z. B.: Deutschland, Schweiz usw.)

Google Ranking Faktoren: Alles, rund um die Inhalte

  1. Keyword im Title Tag
    Ein wichtiger Ranking-Faktor ist das Keyword im Title Tag. Auch, wenn es nicht mehr so wichtig ist, wie früher, da Google Synonyme und semantische Wörter bereits sehr gut interpretieren kann.
  1. Title Tag startet mit dem gewünschten Keyword
    Startet der Title Tag mit einem Keyword, erhöht das die Chancen besser gefunden zu werden.
  1. Keyword in der Meta Description
    Wenn das Keyword in der Meta Description vorkommt, dann erhöht das die Chance auf ein besseres Ranking.

Es ist kein primäres Kriterium, wie Google erklärt: “…we do sometimes use the „description“ meta tag as the text for our search results snippets.”

Aber: Die Schlüsselwörter im SERP-Snippet werden fett markiert. Das erhöht die Klickrate, was wiederum ein positives Signal an Google sendet.

  1. Keyword in der H1 Überschrift
    Kommt das Keyword in der H1 Überschrift vor, ist das ein weiterer positiv zu bewertender Google-Ranking-Faktor. Hierbei ist zu beachten, nur eine H1 Überschrift pro Seite zu verwenden.
  2. Keyword im Text
    Wenn ein bestimmtes Keyword bzw. eine Keyword-Phrase oft auf einer Seite vorkommt, wirkt sich dies positiv auf das Ranking aus. Es sollte das im Text am häufigsten vorkommende Keyword bzw. Keyword-Phrase sein.
  3. Länge der Inhalte
    Der Text/Inhalt auf einer Seite sollte mindestens 500 Wörter betragen. Hierbei gilt, je mehr (qualitativer) Inhalt, desto besser. Inhalte mit mehr Wörtern können ein Thema ausführlicher abdecken und werden im Algorithmus wahrscheinlich bevorzugt, verglichen mit kürzeren, oberflächlichen Artikeln.

Suchergebnisse auf Platz 1 bei Google haben durchschnittlich 2450 Wörter.

  1. Inhaltsverzeichnis
    Mithilfe eines verknüpften Inhaltsverzeichnisses kann Google den Inhalt Ihrer Seite besser verstehen. Dies kann auch zu Sitelinks führen:

Außerdem verbessern Inhaltsverzeichnisse bei umfangreichem Content mit zahlreichen Zwischenüberschriften die Usability und Nutzerfreundlichkeit. Das ist ein weiteres positives Ranking-Signal für Google.

  1. Keyword Dichte auf der Seite
    Die Keyword-Dichte wurde früher oft missbraucht. Sie spielt noch immer eine Rolle für das Ranking, wenn auch nur noch eine untergeordnete. Allerdings sollte bei der Keyword-Dichte ein natürliches Maß nicht überschritten werden.

Die optimale Keyword-Dichte liegt meiner Meinung nach bei etwa 2,5 %. Dies sollte als Richtwert hergenommen werden.

  1. LSI – Latent Semantic Indexing Keywords auf der Seite
    LSI Keywords sind wie themenrelevante Wortgruppen zu verstehen. Sie helfen Google bei Worten mit mehreren Bedeutungen die richtige zu erkennen. So kann das englische Wort „Apple“ dem Computer Unternehmen oder dem Obst zugeordnet werden. Somit sind auch die restlichen Wörter in einem Inhalt sehr wichtig.

Möchte man also mit dem Wort „Apple“ im Sinne von Apfel (Obst) gut gefunden werden, müssen andere Begriffe aus der „Obst-Wortgruppe“ vorkommen.

Weiters weist die Verwendung von LSI Keywords darauf hin, dass ein Thema umfassend behandelt wird.

  1. LSI Keywords in Title Tag und Meta Description
    Kommen im Title Tag und in der Meta Description passende LSI Keywords vor, wirkt sich dies wahrscheinlich positiv auf das Ranking aus. Es kann auch als ein Signal für Relevanz wirken.
  2. Tiefe der Themenabdeckung
    Es gibt eine Korrelation zwischen der Tiefe der Themenabdeckung und der Google-Rangliste. Daher haben Seiten, die jeden Bereich eines Themas abdecken, wahrscheinlich einen Vorteil gegenüber Seiten, die ein Thema nur teilweise abdecken.
  3. Ladegeschwindigkeit der Webseite
    Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite ist ein besonders wichtiger Ranking-Faktor für Google. Ein Referenzwert liegt hier bei etwa 1,5 Sekunden Ladedauer einer Webseite. Alles darüber wirkt sich bereits negativ aus. Ist das der Fall, solltest du die Page Speed optimieren.
  1. Ladegeschwindigkeit mit Google Chrome
    Google verwendet auch die Daten von Google Chrome Usern. Hierbei geht es vor allem um Seitenladeprobleme und Geschwindigkeit. Mit PageSpeed Test sollte man in der Mobile und Desktop Variante auf gute Werte achten.
  2. Nutzung von AMP
    Obwohl es sich nicht um einen direkten Google-Ranking-Faktor handelt, kann AMP eine Voraussetzung sein, um in der mobilen Version des Google News-Karussells einen Platz zu belegen.
  3. Suchintention
    Stimmt der Inhalt einer Seite mit der „Intention des Suchenden“ überein, kann diese Seite für dieses Keyword einen Ranking-Boost erhalten.
  4. Google Hummingbird
    Diese „Algorithmusänderung“ half Google, über die Keywords hinauszugehen. Dank Hummingbird kann Google nun das Thema einer Webseite besser verstehen. Dieser Faktor korrespondiert sehr stark mit Punkt 21 dieser Liste – der Tiefe der Themenabdeckung.
  5. Duplicate Content – Doppelter Inhalt
    Gleicher oder zu ähnlicher Inhalt auf einer Webseite verringert die Sichtbarkeit bei Google. Auf Siteliner.com kannst du doppelten Inhalt auf deiner Seite finden.
  1. Verwendung von kanonischen Links
    Sind doppelte Inhalte nicht vermeidbar, sollten sogenannte kanonische Links verwendet werden.

Wird eine Seite mit dem Tag -> link rel=“canonical“ markiert, sagt man Google, dass es sich hier um einen doppelten Inhalt handeln kann und verweist gleichzeitig auf den originalen Content.

Vor allem Shopsysteme benötigen dies. Hat man ein blaues und ein rotes T-Shirt in seinem Shop und beschreibt diese auf die gleiche Art und Weise, dann wäre die Beschreibung dieser Produkte doppelter Inhalt.

  1. Optimierung von Bildern
    Die richtige Optimierung von Bildern bringt gute Ergebnisse bei SEO. Neben der richtigen Größe und Einbindung sind bestimmte Meta-Daten für Google wichtig. Filename, Alt-Text, Title, Beschreibung. Alle Infos zur richtigen Bildergröße findest Du hier>… Die speziellen Infos zum korrekten SEO der Fotos findest Du hier >…
  2. Aktualität des Inhalts – Datum der Erstellung
    Das Google Caffeine Update bevorzugt kürzlich veröffentlichten oder aktualisierten Inhalt, insbesondere für zeitkritische Suchvorgänge. Um die Bedeutung dieses Faktors hervorzuheben, zeigt Google das Datum der letzten Aktualisierung einer Seite für bestimmte Seiten an:
  1. Regelmäßigkeit von Updates
    Wie oft ein Inhalt aktualisiert wird, ist ein Ranking-Faktor. So sollte das Updaten der wichtigsten Inhalte auf jeder Checkliste im Fokus stehen. Google erkennt allerdings auch, wie umfangreich oder schwerwiegend das Update war. Das Verschieben von ein paar Worten wird nicht so positiv gewertet, wie das Hinzufügen oder Entfernen von ganzen Kapiteln.
  2. Frequenz der Updates
    Wie oft eine Webseite aktualisiert wird, spielt eine Rolle. Tägliche, wöchentliche Updates oder alle 5 Jahre einmal? Google liebt frische Inhalte!
  3. Keyword Prominenz
    Befindet sich ein Keyword in den ersten 100 Wörter eines Inhaltes, erhöht dies die Chancen auf ein gutes Ranking.
  4. Keyword in H2, H3 Tags
    Wenn Ihr Keyword in H2 oder H3 Unterüberschriften angezeigt wird, kann dies ein anderes schwaches Relevanzsignal sein. Googles John Mueller sagt: Diese Überschriften-Tags in HTML helfen uns, die Struktur der Seite zu verstehen.“
  5. Qualität von ausgehenden Links
    Ausgehende Links auf hochwertige Webseiten (z.B.: Wikipedia) senden gute Signale an Google. Ob dies tatsächlich das Ranking beeinflusst, ist umstritten.

Unumstritten ist, dass Links auf hochwertige, relevante externe Inhalte, Mehrwert für den User bedeuten.

  1. Thema von ausgehenden Links
    Google sieht sich bei ausgehenden Links das Thema der verlinkten Webseite an. Durch den Hillop-Algorithmus kann Google den Inhalt der verlinkten Seiten als Relevanzsignal verwenden.

Somit kann man Google gezielte Signale mitgeben. Schreibe ich einen Artikel über„Werkzeuge“ und verlinke ihn auf eine Sammlung von Software Programmen (Tools), dann wird meinem Artikel ein anderes Thema zugeordnet, als wenn ich auf Werkzeugseiten (Hammer, Bohrer, usw.) verlinke.

  1. Grammatik und Rechtschreibung
    Ja, Google bewertet Grammatik und Rechtschreibung. Es ist nämlich ein Qualitätsmerkmal.
  2. Syndicated Content
    Oft auch als Duplicate Content verstanden. Ist der Inhalt auf anderen Webseiten auch vorhanden, dann läuft man Gefahr, aus dem Google-Index genommen und somit nicht mehr gefunden zu werden.
  3. Handy-freundliches Update
    Dieses Update, das oft als „Mobilegeddon“ bezeichnet wird, belohnte Seiten, die für mobile Geräte optimiert wurden.
  4. Mobile Usability
    Websites, die von mobilen Nutzern einfach genutzt werden können, haben möglicherweise einen Vorteil im „Mobile-first Index“ von Google.
  5. „Versteckte“ Inhalte auf Mobilgeräten
    Versteckte Inhalte auf mobilen Geräten werden möglicherweise nicht indiziert oder werden nicht so stark gewichtet, wie vollständig sichtbare Inhalte.
  6. Hilfreiche Webseitentools
    Hilfreiche Webseitentools wie z. B.: Währungsrechner, Mehwertsteuerrechner usw. sind für Google ein Anzeichen für eine wertvolle Webseite. Hat man so etwas im Einsatz, gibt es Pluspunkte.
  7. Hinter den Tabs versteckter Inhalt
    Google hat gesagt: „Wenn der Benutzer auf einen Tab klicken muss, um einige Inhalte auf Ihrer Seite anzuzeigen, kann es sein, dass dieser Inhalt „nicht indexiert wird.“
  8. Anzahl an ausgehenden Links
    Die Anzahl der ausgehenden „Do-Follow“ Links wird beurteilt. Ist diese zu hoch, kann dies die Wertigkeit einer Webseite verringern. Dieses Kriterium ist aufgrund von Link-Farmen entstanden (eine Webseite verlinkt tausende andere mit Do-Follow-Links.
  9. Multimedia und richtiger Einsatz
    Multimedia wie Fotos, Videos, Infografiken sind ein Signal für die Qualität einer Seite. Wird im Namen und den Alt-Tags dieser Medien ein bestimmtes Keyword immer wieder verwendet, wirkt sich dies auch förderlich aus.
  10. Interne Links
    Interne Links (auf der eigenen Webseite) signalisieren Google, welche Seite wichtig sein muss. Ein gut durchdachter interner Linkaufbau macht Sinn. Hierbei kann natürlich auf mehrere Hauptseiten fokussiert werden.
  11. Qualität der internen Links
    Verlinkt Webseite A auf Webseite B, dann ist die Qualität von Webseite A wichtig. Je höher nämlich die Wertigkeit von Webseite A ist, desto größer ist der Effekt des Links für Webseite B.
  12. Nicht-funktionierende Links / Broken – Links:
    Hat man interne oder ausgehende Links auf der Webseite, dann ist es wichtig, dass das Linkziel auch vorhanden ist. Im Laufe der Zeit kann vielleicht eine Webseite oder ein Artikel gelöscht werden. Zeigt ein Link von deiner Webseite auf eine nicht vorhandene Seite, wirkt sich dies negativ auf deine Webseite aus.

Zu viele defekte Links auf einer Seite können ein Zeichen für eine vernachlässigte oder verlassene Seite sein. Das Google Richtliniendokument verwendet defekte Links, um die Qualität einer Website zu bewerten.

  1. Reading-Level
    Google stuft Webseitenbesucher in 3 Klassen ein: Anfänger, Fortgeschrittene, Profis. Woher Google das weiß? Weil Google das Suchverhalten einer Person analysiert und so Segmentierungen vornimmt.

Es gibt das Gerücht, das Inhalte für „Anfänger“ besser ranken, als Inhalte für Fortgeschrittene und Profis. Unsere Interpretation: Basiswissen und Einführungen zu einem Thema sollten auf einer wertvollen Webseite immer vorhanden sein.

  1. Affiliate Links
    Affiliate Links können das Ranking negativ beeinflussen. Hier ist aber die Anzahl entscheidend. Besteht eine Webseite zu 95 % aus Affiliate Links, ist das für Google ein Zeichen für eine minderwertigere Webseite. Affiliate Links sollten mit Maß und Ziel eingesetzt werden.
  2. HTML-Fehler und W3C-Validierung
    HTML-Fehler auf einer Webseite wirken sich negativ auf das Ranking aus. Um das zu vermeiden, gibt es den W3C Validator, der einen Fehler auf der Webseite erkennt und Warnungen darüber ausgibt. Diese Warnungen sollten ernst genommen und die Fehler umgehend behoben werden.
  1. Domänen Autorität
    Die allgemeine Domain-Autorität einer Webseite beeinflusst das Ranking von einzelnen Seiten (Was ist eine Domain Authority). Zum Beispiel: Wenn Wikipedia eine Seite über die Webseite erstellt, wird diese natürlich von Haus aus mehr Pluspunkte erhalten.
  1. PageRank einer Webseite
    Der PageRank einer Webseite beeinflusst das Ranking. Allerdings wird der öffentliche PageRank von Google nicht mehr aktualisiert. Ende 2015 hat Google aber ein Patent auf den Google PageRank Algorithmus eingereicht. (Quelle: Xovi)

Der PageRank hat damals eingehende Backlinks bewertet und dies in einer Skala von 1-10 (10= Bestes Ergebnis) bewertet.

  1. Url Länge
    Zu lange Urls wirken sich negativ auf das Ranking aus. Achte auf kurze Links.
  1. Url Pfad
    Wie weit ist die Webseite von der Startseite / Homepage entfernt? Muss ich mich zuerst durch drei Untermenüs klicken, um auf die Zielseite zu kommen oder befindet sich der Link direkt auf der Startseite?

Je tiefer die Hierarchie einer Seite, desto niedriger die Einstufung der Wertigkeit. Eine Seite, die näher an der Startseite ist, kann einen leichten Boost der Wertigkeit im Vergleich zu Seiten erhalten, die tief in der Architektur einer Site verborgen sind.

  1. Menschen als Editoren
    Bestätigt wurde dies nie. Aber ein manueller Eingriff in die Wertigkeiten einer Webseite ist bestimmt vorgesehen.

Für große Unternehmen gibt es eigene Google Agents, die kostenlos helfen, die Wertigkeit der Webseite zu erhöhen. Nichts wäre für Google peinlicher, als wenn große Unternehmen aufgrund minderwertiger Inhalte und Webseiten nicht gefunden werden würden. (z. B.: McDonalds)

  1. Themenkategorien einer Webseite
    Jede Webseite wird einer oder mehreren Themenkategorien zugeordnet. Diese fließen bei mehreren Ranking-Kriterien wieder ein. So wird ein Backlink von einer themenähnlichen Webseite höher bewertet als von einer themenfremden Webseite. (z. B.: Bauernhof – Weltraum)
  2. Die WordPress Wolke
    Fasst man Inhalte wie Blogartikel zu Kategorien oder Tags zusammen, hat dies einen positiven Einfluss auf das Ranking. Bei WordPress ist dies die berühmte Begriffswolke (eine Funktion bei WordPress; bei Joomla mit Tags zu lösen).
  3. Suchbegriff im Url
    In einem Google-Hangout auf Google+ bei 17:50 Minuten sagte John Mueller von Google, dass Keywords in der URL ein „sehr kleiner Ranking-Faktor“ seien.

Aus unserer Sicht und Erfahrung ist dies ein wichtiges Kriterium. Und zwar aus folgendem Grund. Nicht nur, dass es für Google ein schwaches Ranking-Signal ist, so ist es auch aus User-Sicht relevant.

Kommt der Suchbegriff im Link / Url vor, z.B.: https://www.ithelps-digital.com/suchmaschinenoptimierung, ist für den User die Relevanz klarer ersichtlich und dieser ist eher geneigt den Inhalt zu konsumieren und zu teilen.

  1. Url / Link Relevanz
    Der gesamte URL ist auch wichtig. Meist verstecken sich nämlich Kategorien oder andere Hinweise für Google darin.
  2. Angabe von Referenzen und Quellen
    Das Anführen oder Zitieren von externen Referenzen und Quellen, wie Studien oder Fallbeispiele, können ein Signal für Qualität sein. Google stellt allerdings klar, dass externe Links keinen direkten Einfluss auf die Wertigkeit der eigenen Webseite haben.
  3. List-Postings und Elemente
    Bullet-Points oder nummerierte Aufzählungspunkte (dieser Blogartikel ist auch eine große Auflistung) helfen dem Leser, Inhalte besser zu lesen. Diese Artikel wirken besser strukturiert. Alles, was für den Webseitenbesucher gut ist, mag auch Google. Dieser Punkt hat somit Einfluss auf das Google Ranking. Verwendet Listenelemente.
  4. Priorität auf der Sitemap
    Prioritäten auf einer Sitemap werden von Google beachtet und bewertet.
  5. Easteregg- Das hier ist ein typisches Easteregg oder auch Gag genannt. Ich bin gespannt, wie viele dieses entdecken.
  6. Anzahl der bereits rankenden Keywords
    Wird eine einzelne Seite bereits mit mehreren verschiedenen Suchbegriffen gefunden, ist das ein Qualitäts-Signal für Google. Dies bringt weitere Pluspunkte.
  7. Alter einer Seite
    Wann eine bestimmte Seite erstellt bzw. aktualisiert worden ist, ist relevant für das Google Ranking. Wir wollen ja bei Google unter den Begriff „Bester Computer“ keinen Computer aus dem Jahr 1998 finden, sondern eine aktuelle Seite.

Aktualität ist ein Kriterium. Aber! Nur weil ein Artikel aktuell ist, erhält er nicht gleich und dauerhaft gute Rankings. Sonst hätten Newsportale mit 5000 Postings pro Tag immer die Nase vorne.

  1. Benutzerfreundliches Layout
    Zugegeben ein sehr schwammiger Punkt. Aber im Google Quality Guidelines Document wird auf die Wichtigkeit dieses Punktes hingewiesen. Gutes Design soll den guten Inhalt hervorheben bzw. unterstützen.

Beim Vergleich von zwei Webseiten mit gleicher inhaltlicher Qualität gewinnt die Seite mit dem besseren Design. Dieser Punkt sollte somit nicht ignoriert werden.

  1. Geparkte Domänen
    Eine geparkte Domäne ist eine Domäne mit einem Inhalt wie „Seite im Aufbau“ oder „Diese Seite kann gekauft werden“. Manchmal sind hier auch Werbeanzeigen oder Affiliate-Links platziert. Diese geparkten Domänen ohne realen Inhalt haben durch ein Google Algorithmus Update im Dezember 2011 stark an Sichtbarkeit verloren.
  2. Hilfreicher Inhalt
    Ja, es gibt einen Unterschied zwischen qualitativem und hilfreichem Inhalt. Qualitativer Inhalt kann ein großes Verzeichnis mit vielen interessanten Artikeln sein. Diese sind vielleicht wissenschaftlich aufgebaut und haben viel Inhalt, aber diese Artikel müssen deshalb noch lange nicht immer hilfreich sein. Das Hauptkriterium für Google, welches es zu erfüllen gilt, ist hierbei: Was möchte der Webseitenbesucher und wie schnell erhält er die Information, die er sucht.

Schwieriges Thema, welches aber immer wichtiger wird. Bei der Bewertung dieses Ranking-Faktors werden Methoden zur Messung der Beliebtheit von Inhalten herangezogen.

Google Ranking Faktoren: Alles, rund um die Webseite selbst:

  1. Wertvoller, einzigartiger Inhalt:
    Google möchte, dass auf Webseiten einzigartige Inhalte angezeigt werden. Eine Webseite mit kaum Mehrwert für den Besucher, ohne inhaltliche Tiefe oder zu gleichartige Inhalte im Vergleich zu anderen Webseiten, verliert bei Google an Sichtbarkeit. Vor allem Affiliate-Nischen-Seiten sind hier betroffen.
  2. Kontakt Seite
    Wenn deine Kontaktdaten auf der Webseite gut auffindbar sind und diese auch noch mit den WhoIs-Informationen deiner Webseite übereinstimmen, gibt das Pluspunkte.

Wer das nicht macht, hat eigentlich etwas zu verheimlichen. Oder?

  1. Domänen Trust Rank:
    Es gibt einen berechneten Wert, den Trust Rank. Dieser ist ähnlich wie der PageRank und soll aussagen, wie viele vertrauenswürdige Seiten auf die eigene Webseite verlinken. Hier ein kleiner Wikipedia Artikelzu diesem Algorithmus.

Viele SEOs glauben, dass „TrustRank“ ein sehr wichtiger Rankingfaktor ist. Und ein kürzlich eingereichtes Google-Patent mit dem Titel „Suchergebnis-Ranking basierend auf Vertrauen“ scheint dies zu bestätigen.

  1. Seiten-Architektur
    Die Seiten-Architektur ist wichtig. In dieser kommt die sogenannte Silo-Architektur zum Zuge. Ähnliche Inhalte werden zu Themen zusammengefasst. Bei kleinen Webseitenprojekten ist dies meist kein großes Thema, aber bei großen Webseiten mit mehr als 500 Seiten kann es durchaus eine Herausforderung sein, die Inhalte vernünftig zu strukturieren.
  2. Updates einer Seite
    Wann wurde der Inhalt einer einzelnen Seite das letzte Mal aktualisiert? Je öfter eine einzelne Seite upgedatet wird, desto mehr Pluspunkte gibt es bei Google. Allerdings sollte man hierbei nicht versuchen, Google zu überlisten. Es wird von Google natürlich erkannt, wie viel neuer Inhalt dazugekommen ist. Das Ersetzen oder Umformulieren eines Satzes hat nicht die gleiche Wirkung, wie das Hinzufügen eines neuen Kapitels.
  3. Anzahl der Seiten
    Die Anzahl der Seiten einer Webseite ist ein kleines Signal für Google. Mehr Inhalt = Mehr Seiten = Müsste doch bessere Qualität sein.
  4. Vorhandensein einer Sitemap
    Eine Sitemap ist eine Auflistung jeder Unterseite einer Webseite. Hat man so eine Sitemap in seinem Verzeichnis, hilft man dem Google-Bot dabei, den Inhalt der Webseite besser zu scannen. Das bringt wieder Pluspunkte in der Bewertung und man erreicht damit, dass auch alle Inhalte gefunden werden.

Viele CMS-Systeme bieten kostenlose Sitemap Tools an. Hier eine webbasierte Möglichkeit, eine Sitemap zu generieren.

  1. Ausfall der Seite
    Wie oft fällt deine Webseite aus und ist nicht abrufbar? Hast du einen schlechten Hoster und passiert das häufig, dann ist das nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal. in diesem Fall sollte zu einem qualitativ hochwertigen Hoster gewechselt werden.
  2. Serverstandort
    Der Serverstandort beeinflusst, wo deine Website in verschiedenen geografischen Regionen (Quelle) rankt. Besonders wichtig für geospezifische Suchen.
  3. SSL Zertifikat
    Seit 2015 ist das SSL-Zertifikat ein Merkmal für die Qualität einer Webseite und somit ein Ranking-Kriterium. Google hat dies am 06. August 2014 auf seinem Webmaster Central Blog bestätigt.
  1. AGB und Impressum-Seite
    Eine AGB-Seite (Allgemeine Geschäftsbedingungen) und Impressum-Seite bringt dir Pluspunkte bei der Sichtbarkeit bei Google. Es ist wieder ein Anzeichen von Qualität und ein Trust-Faktor.
  2. Doppelte Meta-Beschreibungen
    Haben mehrere Seiten dieselbe Meta-Beschreibung, wirkt sich das negativ auf die Sichtbarkeit deiner Webseite bei Google aus. Du kannst deine Seite mit dem kostenlosen Tool seorch.eu auf doppelte Meta-Beschreibungen scannen lassen.
  3. Breadcrumb Navigation
    Eine Breadcrumb Navigation hilft dem Besucher und dem Google-Bot sich zu orientieren, wo er sich gerade befindet. Hier eine kurze Erklärung, Breadcrumb Navigation, in Joomla zu aktivieren.
  4. Optimierung für Mobilgeräte
    Die Anzahl der Webseitenbesucher über Mobilgeräte wächst immer mehr an. Wie gut deine Webseite auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets funktioniert, ist mittlerweile nicht nur ein Qualitätskriterium für Google. Bei mehr als der Hälfte aller Suchanfragen von Mobilgeräten möchte Google sehen, dass Ihre Website für mobile Nutzer optimiert ist. Tatsächlich benachteiligt Google jetzt Websites, die nicht für Mobilgeräte optimiert sind.

Hier kannst du deine Webseite kostenlos überprüfen. Anzustreben ist ein Wert von über 80 Punkten von 100.

  1. Youtube
    Nach dem Google Panda Update des Google Algorithmus sind Youtube-Videos deutlich sichtbarer in den Suchergebnissen. Durch das Einbinden von YouTube-Videos in seine Texte und Inhalte, kann man eine höhere Sichtbarkeit bei bestimmten Suchbegriffen generieren.
  2. Seiten Usability
    Wie einfach und klar ist eine Seite bedienbar? Wie Google das misst? Hierfür benützt Google Kennzahlen wie „Absprungsrate“, „Dauer des Besuches“, „Anzahl der besuchten Seiten“. Möglich ist das durch Rank Brain.
  3. Google Analytics und Google Search Console (Vorher: Google Webmaster Tools)
    Manche Experten glauben, wenn man diese beiden Programme auf seiner Webseite eingebunden hat, hilft das beim Ranking. Google hat dadurch mehr Daten über eine Webseite zur Verfügung.
  4. Bewertungen und Bewertungsportale
    Gute Bewertungen auf Bewertungsportalen sind für den Menschen, aber auch für Google wichtig. Google nimmt Bewertungen von großen Portalen her, um eine Webseite/Marke/Unternehmen zu bewerten. Es ist also von Vorteil, viele positive Bewertungen auf großen Bewertungsportalen zu haben.
  1. Alter der linkenden Domäne
    Links von älteren Domänen (lange Existenz) beeinflussen das Ranking stärker, als von jungen Domänen.
  2. Anzahl der linkenden Domänen
    Die Anzahl der linkenden Domänen ist noch immer eines der wichtigsten Rankingkriterien. In einer Auswertung von moz.com landen auf Platz 1 und 2 in den Google-Suchergebnissen immer die Webseiten mit den meisten Links. Allerdings werden hierbei immer die Anzahl der Hauptdomänen gezählt, unabhängig davon, wie oft eine Domäne verlinkt.
  3. Links von verschiedenen Klasse C IP-Adressen
    Klingt technisch, ist es auch. Domain-Hoster bekommen einige öffentliche IP-Adressen zur Verwendung und das Hosting der Webseiten zur Verfügung gestellt. Bei günstigen Domainhostern liegen auf einer IP-Adresse mehrere Webseiten. Geht man in hochpreisiges Hosting, stolpert man irgendwann über das Thema der dedizierten IP-Adressen (1 IP-Adresse für 1 Kunden). Bekommt man nun einen Link von einer anderen Klasse C IP-Adresse (auf einem anderen Hoster), dann hat dies einen höheren Wert.
  4. Anzahl der verlinkenden Seiten
    Die Anzahl der verlinkenden Seiten ist ein Ranking-Kriterium. Auch wenn die Links von ein und derselben Domain kommen.
  5. Alt Tags bei Bilderlinks
    Wird ein Bild als Link verwendet, ist der ALT-Tag des Bildes relevant und mit dem Ankertext eines Textlinks gleichzusetzten.
  6. Links von .edu und .gov Domänen
    Einige SEO-Experten meinen, dass es spezielle Wertungen für Links von .edu und .gov Domänen gibt. Dies ist vielleicht vergleichbar mit einem Backlink (Follow) von https://www.wien.gv.at
  7. PageRank oder Page Authority der linkenden Seite
    Der PageRank einer linkenden Seite spielt eine große Rolle in der Wertigkeit. Der PageRank wird zwar nicht mehr offiziell aktualisiert, allerdings wird dieser bei Google intern noch bewertet und regelmäßig aktualisiert.
  1. Domain Authority der linkenden Domäne
    Ähnlich wie bei der Page Authority, spielt auch die Domain Authority eine Rolle in der Bewertung der Wertigkeit eines Links. Je höher der Wert der Domain Authority, desto höher die Wertigkeit des Links.
  2. Links von Mitbewerbern
    Links von Webseiten, die in den gleichen Suchergebnissen vorkommen, werden höher bewertet.
  3. Links von „Erwarteten“ Websites
    Obwohl spekulativ, glauben einige SEOs, dass Google deiner Website nicht vollständig vertrauen wird, bis du von einer Reihe von „erwarteten“ Websites in deiner Branche verlinkt wirst.
  4. Links von schlechter Nachbarschaft
    Links von der sogenannten Bad Neighborhood bringen eindeutige Nachteile und sollten bereinigt werden.
  5. Gastbeiträge
    Obwohl Links von Gastbeiträgen immer noch Wert haben, sind sie wahrscheinlich nicht so wertig wie echte redaktionelle Links.
  6. Links auf die Startseite
    Links auf die Startseite einer Seite werden anders bewertet (Vermutung). So werden interne Links auf die Startseite ein wenig höher bewertet. Links auf die Startseite von fremden Webseiten dafür ein wenig niedriger.
  7. No-Follow-Links
    Ein sehr umstrittenes Thema. Die offizielle Aussage von Google: “In general, we don’t follow them.” Ganz unrelevant sind No-Follow-Links also nicht.
  1. Häufigkeit der Links von einer Quelle
    Ist die Anzahl der Links von einer Domäne außergewöhnlich hoch, dann werden diese abgewertet. Ein guter Linkaufbau besteht aus unterschiedlichen Links von verschiedenen Webseiten / Quellen.
  2. Sponsored Links
    Der Ankertext eines Links ist sehr relevant. Verdächtige Begriffe wie „Gesponserter Link“ oder „Gesponserter Artikel“ wirken sich negativ auf die positive Gewichtung des Links aus.
  3. Inhaltsbezogene Links
    Kontextuelle oder redaktionelle Links, die in einem Text eingebettet sind, werden als wertvoller erachtet, als wenn der Link irgendwo alleine positioniert ist. (Beispiel: „HyperSuggest“)
  1. 301- Weiterleitungen
    Links die über 301-Weiterleitungen kommen, schwächen die Wertigkeit des Links enorm.
  2. Anker Text des Links
    Der Ankertext ist eines der wichtigsten Kriterien für die Wertigkeit eines Links. Google sagt: „Der Ankertext eines Links sagt meist mehr aus, als der Inhalt der Webseite selbst“.
  3. Ankertext von internen Links
    Auch der Ankertext von internen Links wird als Bewertungskriterium herangezogen. Schwächer als dieser von externen Links, aber er ist nicht irrelevant.
  4. Link-Titel/Hovertext:
    Der Linktitel (der Text, der angezeigt wird, wenn Sie den Mauszeiger über eine Verknüpfung bewegen) wird auch als schwaches Signal von Google für die Bewertung herangezogen.
  1. Backlinks von länderspezifischen Domänen
    Backlinks von länderspezifischen Domänen, wie z. B.: .at ; .de helfen dabei, in einem bestimmten Land besser gefunden zu werden. Vermutung: Wen also mehrere .at Webseiten auf deine Domäne verlinken, wirst du auf www.google.at (Österreich) besser gefunden. Klingt logisch, ist aber nur eine Vermutung.
  2. Position eines Links im Inhalt
    Wird ein Link weit oben im Text gesetzt, hat dieser eine höhere Wertigkeit als würde er am Ende gesetzt werden. Die Gewichtung für dieses Kriterium wird als gering eingeschätzt.

Trotzdem sollten vor allem Blogger bei Gastartikeln versuchen, einen Backlink am Anfang des Artikels einzubauen.

  1. Link Location auf der Seite
    Wo ein Link auf einer Seite erscheint, ist wichtig. Im Allgemeinen ist ein Link, der in den Inhalt einer Seite eingebettet ist, relevanter als ein Link im Fuß- oder Seitenleistenbereich.
  2. Links von themenverwandten Domänen
    Ein Link von einer themenverwandten Domäne wird viel höher bewertet als von einer themenfremden Domäne. Backlinkaufbau sollte daher stark auf Links von themenverwandten Webseiten fokussiert werden.
  3. Links von themenverwandten Seiten
    Erhält man einen Backlink von einer themenverwandten Seite mit themenähnlichen Inhalten, wirkt sich das positiv auf die Gewichtung des Links aus. Dies wird mit dem Hilltop Algorythmus analysiert. Also nicht nur die Domäne (104) sondern auch die Seite und der Inhalt zählen.
  4. Text um einen Backlink
    Ist der Text um deinen Link mit negativen Inhalten behaftet, wirkt sich das negativ auf das Ranking deiner Webseite aus. Schlechte Bewertungen oder negative Artikel sollten somit vermieden werden.
  5. Keyword im Titel
    Google liebt Backlinks, bei denen das Keyword auch im Titel (Title Tag) der verlinkten Seite vorkommt. Ein interessantes und äußerst wichtiges Kriterium.
  6. Positiver Linkbuilding-Aufbau
    Webseiten, welche regelmäßig Backlinks erhalten, bekommen Pluspunkte, welche für das Ranking wichtig sind.
  7. Negativer Linkbuilding-Aufbau
    Hat man einen rückläufigen Linkaufbau, dann verliert man Pluspunkte und es wirkt sich negativ auf das Ranking aus.
  8. Links von Top-Seiten
    Ein Link von einer sehr erfolgreichen, hochrankenden, themenspezifischen Seite bringt Einiges für die eigene Seite.
  9. Links von Top Domänen
    Links von großen und sehr wertigen Seiten aus einem bestimmten Themengebiet bringen sehr viel Pluspunkte.
  10. Link als Wikipedia Quelle
    Am Ende jedes Wikipedia-Artikels gibt es die Quellenangabe. Wird die eigene Webseite als Quelle zu einem Begriff angegeben, bringt das sehr viel für das Ranking der eigenen Seite. Links von Wikipedia.org zu erhalten, ist eine eigene SEO-Methode.
  1. Wörter um einen Link
    Die Wörter und Sätze um einen Link herum sind auch ein Hinweis für Google. Eine Auflistung von mehreren Links untereinander wird somit anders gewertet, als ein gut platzierter Link in einem Text. (Perfekt sind gut platzierte Links in Blogartikeln).
  2. Backlink-Alter
    Laut einem Google-Patent haben ältere Links eine höhere Rangfolge als neu gesetzte Backlinks.
  3. Links von echten Websites vs. Blog-Netzwerken
    Aufgrund der Verbreitung von Blog-Netzwerken gibt Google Links von „echten Seiten“ wahrscheinlich mehr Gewicht als von „Fake“-Blogs. Google benutzt wahrscheinlich Marken- und Benutzerinteraktionssignale, um zwischen den beiden zu unterscheiden.
  4. Natürliches Link-Profil
    Eine Site mit einem „natürlichen“ Link-Profil wird höher ranken und resistenter gegen Updates sein, als eine, die offensichtlich Black-Hat-Strategien zum Aufbau von Links verwendet hat.
  5. Gegenseitige Links
    Der typische Linktausch (beide Webseiten verweisen aufeinander) zeigt wenig Wirkung. Google sagt, dass dieser sogar vermieden werden sollte.
  6. User Generated Content Links (von Webseitenbesucher) werden weniger hoch bewertet als Links vom Webseitenbesitzern. Beispiele hierfür wären Links von Mitgliedern in einem Forum. Diese haben natürlich eine andere Wertigkeit als ein Link vom Forenbesitzer auf einer Unterseite des Forums (z. B.: „über uns“)
  7. Links von 301 Weiterleitung
    Links, die auf eine 301 Weiterleitung zeigen, verlieren ein wenig an Linkjuice (Linkwertigkeit). Weiterleitungen bei Einführung eines SSL-Zertifikats sind davon nicht bis wenig betroffen (Umstieg von http auf https).
  8. Schema.org Formate- Webseiten, die Mikroformate verwenden, werden höher bewertet, als Webseiten ohne diese. Das kann einen direkten Zusammenhang haben, aber auch daran liegen, dass diese Seiten eine höhere Klickrate (CTR) in den SERPs haben.
  1. TrustRank von linkenden Seiten
    Je höher der TrustRank einer Webseite von Google bewertet wird, desto hochwertiger sind ausgehende Backlinks. Hier kannst du den TrustRank anzeigen lassen.
  2. Anzahl der Backlinks
    Ein Link von einer Seite mit sehr vielen ausgehenden Links wird weniger gut bewertet, als eine Webseite mit sehr wenigen ausgehenden Links.
  3. Links aus Foren
    Aufgrund des seinerzeitigen hohen Missbrauchs wurden Backlinks von Foren deutlich abgewertet. Der technische Linkaufbau von Foren macht mittlerweile sehr wenig Sinn.
  4. Anzahl der Wörter einer linkenden Seite
    Die Anzahl der Wörter von einer Seite ist relevant für die Wertigkeit des Links. Der Link eines 1000 Wörter Artikels ist somit viel mehr wert, als von einer 25 Wörter Seite.
  5. Links von qualitativ hochwertigen Seiten
    Links von Seiten mit sehr hochwertigen Inhalten werden höher bewertet. Qualitative Seiten zeichnen sich durch viele Kriterien aus. Ein Artikel mit einer hohen Wortanzahl, eingebundenen Bildern, Videos und anderen Medien, uvm., wird als „hochwertiger“ Artikel bewertet.
  6. Globale / Zentrale Links auf einer Webseite
    Ein Link in einer Sidebar, welcher auf vielen Seiten und Unterseiten dargestellt wird, wird als 1 Link zusammengefasst. Denken wir an einen Blog, in dem in der Sidebar ein Link vorkommt. Diese Sidebar sieht in jedem Blogartikel gleich aus. Diese Links sind hier gemeint.
  1. RankBrain
    RankBrain ist der AI-Algorithmus (künstliche Intelligenz) von Google. Viele glauben, dass der Hauptzweck darin besteht zu messen, wie Benutzer mit den Suchergebnissen interagieren (und die Ergebnisse entsprechend einstufen).
  2. Organische Klickrate
    Wie oft wird die Webseite bei einem spezifischen Keyword in Google angezeigt und wird darauf geklickt. Je höher die berühmte Click Through Rate (Kurz: CTR), desto höher wird die Webseite nach vorne gerankt. Wichtige Kriterien dafür sind Titel, Meta Description und Link.
  3. Organische Klickrate Allgemein
    Wie hoch ist die allgemeine Klickrate für eine Webseite. Auch dies hat einen Einfluss auf das Ranking und die Position in der Googlesuche.
  4. Bounce Rate
    Die Bounce Rate (Absprungrate) ist die Rate, welche anzeigt, wie viele Personen die Webseite nach der ersten Seite wieder verlassen. Also klickt die Person danach weiter, oder verlässt sie die Seite? Eine aktuelle Studie von SEMRush fand eine Korrelation zwischen Absprungrate und Google-Ranking.
  1. Direkter Traffic
    Google bewertet Webseiten mit hohem direkten Traffic als hochwertiger. Wie hoch der Traffic ist, lässt sich zum Beispiel in Google Analytics auswerten.
  1. Wiederkehrende Webseitenbesucher
    Wenn Personen regelmäßig deine Webseite besuchen, dann muss diese hochwertiger sein. Auch das ist ein Google-Ranking-Kriterium und kann entscheiden, ob die Webseite bei Google auf der ersten Seite gefunden wird. Hier sind Tools, wie Rechner (z.B.: MwSt. Rechner), Sammlungen oder anderer hilfreicher Inhalt sinnvoll.
  2. Geblockte Seiten
    Google Chrome hat die Möglichkeit, Webseiten zu blocken. Diese werden dann in der Google-Suche nicht mehr angezeigt. Google nimmt dies als Qualitätshinweis, wenn eine Webseite zu oft geblockt wird.
  3. Google Chrome Favoriten
    Auch hier bedient sich Google aus den Userdaten der Google-Chrome-Nutzer. Je öfter eine Webseite in den Favoriten der User abgespeichert wird, desto höher ist die Wertigkeit dieser Webseite für Google.
  4. Google Toolbar
    Auch die Google Toolbar sammelt Daten für Google. Diese Daten werden dann zur Bewertung von Webseiten hergenommen. Hier ein Bericht darüber.
  5. Anzahl der Kommentare
    Seiten mit vielen Kommentaren werden höher bewertet als Seiten mit wenigen Kommentaren. Das ist vor allem für Blogger sehr interessant.
  1. Dwell Time
    Wie lange bleibt ein Besucher auf deiner Webseite, nachdem er von der Google-Suche draufgeklickt hat. Hier zählt die Dauer, nicht unbedingt die Anzahl der aufgerufenen Webseiten. Für Blogger ist es wichtig, weitere interessante Artikel zum Weiterlesen anzubieten (internes Linkbuilding).
  1. „Neue Seiten Boost“ – Neue Seiten (frischer Content) erhalten einen Vorteil und werden kurzfristig bei Google gut sichtbar. Blogger kennen dieses Phänomen sehr gut. Wird ein Blogartikel veröffentlicht, wird dieser auf Seite 1 gefunden. Nach ein paar Tagen oder Wochen allerdings nicht mehr.
  2. Spezielle Suchbegriffe
    Google geht mit bestimmten Begriffe gesondert um. Hier geht es bei der Suche meist nach großen Marken oder Events. („derStandard“, „EM (= Europa Meisterschaft), „WWF“ usw.)
  3. Oft besuchte Webseiten: Personen, die bei Google angemeldet sind und oft eine bestimmte Webseite besuchen, geben Google unbewusst einen Hinweis. Dies erhöht die Sichtbarkeit einer Webseite für die Suche dieser Person.
  4. Suchergebnisse auf Basis der Such-Historie
    Google versucht aufgrund der Historie einer Google-Suche, „passendere“ Ergebnisse anzeigen zu lassen. Sucht man also nach Mikrowelle und danach nach „Bewertung“ oder „Test“, wird man Ergebnisse wie „Mirkowellen Bewertungen“ angezeigt bekommen.
  5. Dedizierter Server: Google bevorzugt Webseiten, die auf einem dedizierten Server mit eigener IP-Adresse gehostet werden.
  6. Safe Search
    Ist die Funktion „Safe Search“ aktiviert ,werden bei Google unangemessene oder anstößige Suchergebnisse nicht angezeigt.
  7. Google + Kontakte
    Webseiten von Google+ Kontakten werden höher angezeigt (vorausgesetzt man ist angemeldet).
  8. DMCA Takedown
    Ein DMCA Takedown ist die Anfrage, einen Inhalt von einer Webseite zu entfernen. Dies kann angefordert werden, wenn fremder Inhalt unerlaubt auf einer Webseite veröffentlich wurde und wieder entfernt werden soll. Dies kann man anfordern, wenn der eigene Inhalt auf anderen Webseiten veröffentlicht wird. Google wertet Webseiten mit DMCA-Takedown-Anfragen ab. Mehr zu DMCA Takedown
  9. Domänen Vielfalt in SERP
    Google hat die Vielfalt an verschiedenen Suchergebnissen pro Suche erweitert.
  10. Transaktionsnahe Anfragen
    Manchmal verändert Google die Suchergebnisse, wie zum Beispiel bei der Anzeige von Abflugzeiten eines Flughafens.
  11. Lokale Suche
    Google stellt manchmal auch eine weitere Ansicht von Ergebnissen „in der Umgebung“ gesondert dar.
  1. Google News Box
    Auch bei News-Themen zeigt Google manchmal eine spezielle Box vor den eigentlichen Suchergebnissen an.
  1. Große Marken
    Nach dem Vince Update werden große Marken / Unternehmen bei Google höher bewertet .
  2. Shopping Ergebnisse – Bei produktspezifischen Suchbegriffen zeigt Google manchmal auch Shoppingergebnisse in den Suchergebnissen an.
  1. Bild Ergebnisse
    Bei manchen Suchbegriffen werden im oberen Teil auch die Ergebnisse der Google Bildersuche angezeigt.
  2. Easter-Egg-Ergebnisse
    Auch Google versteckt immer wieder sogenannte Easter-Egg-Ergebnisse. Gebt doch mal in der Google-Bildersuche „Atari Breakout“ ein und viel Spaß beim spielen.
  3. Große Marken / Mehrere Suchergebnisse
    Bei großen Brands kann es vorkommen, dass die selbe Webseite öfters in den Suchergebnissen vorkommt.
  1. Anzahl an Tweets
    Darüber ist man sich zwar nicht sicher, aber viele SEO-Experten gehen davon aus. Je mehr Links von Twitter (sogenannte Tweets) auf die Webseite zeigen und Benutzer darauf klicken, desto besser für das Ranking. Es würde gut in die Google-Logik passen.
  2. Autorität auf Twitter
    Auch die Autorität auf Twitter wird gemessen und bewertet. Würde Katy Perry einen Link von deiner Webseite tweeten, hätte dieser eine höhere Gewichtung.
  1. Anzahl an Facebook-Likes
    Die Anzahl der Facebook-Likes kann Google nicht immer erkennen. Trotzdem liegt der Verdacht nahe, dass die Anzahl der Likes auf einer Fanpage einer Firma, Einfluss auf das Ranking einer Webseite hat.
  2. Anzahl der Facebook-Shares
    Die Anzahl der Facebook-Shares eines Artikels ist ein Rankingsignal für Google. Im engsten Sinne sind diese wie Backlinks zu verstehen.
  3. Autorität auf der Facebook-Seite
    Wie bei der vorherigen Twitter-Regel wird auch ein Posting von einer riesigen Facebook-Seite mit mehreren tausend Likes anders bewertet als von einer Facebook-Seite mit 100 Fans.
  4. Pinterest Pins
    Auch Pinterest spielt beim Ranking der eigenen Webseite eine Rolle. Die Postings auf Pinterest (sogenannte Pins) mit Webseitenlinks werden als Social-Media-Signal von Google gewertet und beachtet.
  5. Votings auf anderen Social-Media-Plattformen
    Plattformen wie Reddit, feedly & Co könnten eine Rolle beim Ranking spielen. Vor allem Artikel oder Webseiten, die sehr viele Votings, Kommentare oder Likes erhalten.
  6. Anzahl an Google+ Einträgen
    Laut Matt Cutts haben Google+ Postings keinen direkten Einfluss auf das Ranking. Viele SEO-Experten glauben das so aber nicht.
  7. NICHT mehr relevat: Autorität von Google+ Profilen
    Wie bei Twitter und Facebook ist es auch bei Google+ wichtig, viele Fans, Follower zu haben. Je höher die Sichtbarkeit ,desto mehr Wertigkeit haben Postings und Links.
  8. Bekannte Autoritäten im Web und deren Inhalte werden höher bewertet als von anderen Personen. Früher wurde das über das Google+ Markup gesteuert, dieses hat laut offizieller Aussage keinen Einfluss mehr.
  9. Social-Media-Relevanz
    Auch hier könnte Google die Informationen rund um einen Link genauer ansehen. So wird man sich den Text in einem Facebook Posting genauer ansehen. Nämlich ob der referenzierte Inhalt sinnvoll und themenrelevant ist.
  10. Webseiten übergreifende Signale
    Webseiten übergreifende Social-Media-Signale (Hauptdomäne) könnten sich auf die Sichtbarkeit jeder einzelnen Unterseite auswirken.
  1. Markennamen Ankertext:
    Viele Links, die auf deine Webseite mit dem Markenname als Ankertext verweisen, sind ein simples Mittel, die Grundsichtbarkeit deiner Webseite zu steigern.
  2. Markennamen Google-Suche nutzen! So auch in der Domain.
  3. Facebook-Seite hat viele Likes
    Google versucht zu jeder Webseite oder Marke auch die passende Facebook-Seite zu finden. Hier wird auch versucht, die Anzahl der Likes zu ermitteln.
  4. Marke hat einen Twitter Account und Follower
    Ähnlich wie bei der Facebook-Seite, sucht Google auch nach einem passenden Twitter Account. Auf www.woorank.com kannst du deine Webseite kostenlos analysieren. Dort wird angezeigt, ob sie einen passenden Social Media Account dazu finden.
  5. Offizielle LinkedIn-Seite
    Seriöse Unternehmen sollten eine Firmenseite auf LinkedIn haben. Das sieht Google angeblich auch so.
  6. Mitarbeiter auf LinkedIn
    Manche berühmte SEO Experten meinen, dass die Anzahl an Mitarbeitern, die auf LinkedIn den Firmennamen eingetragen haben, von Google als positives Signal wahrgenommen wird.
  7. Aktivität auf Social-Media-Plattformen
    Ein Account auf einem Social-Media-Kanal mit 10.000 Followern und 2 Postings wird ganz anders bewertet als ein Account mit 10.000 Followern und sehr vielen Interaktionen.
  8. Marken in den Google News
    Bei ganz großen Marken werden eigene Google-News-Einträge in den Suchergebnissen angezeigt.
  9. Markenerwähnungen ohne Links
    Wird eine Marke oft erwähnt, auch ohne Link, wird dies von Google erfasst und bewertet.
  10. Anzahl der RSS Subscriber- RSS ist überhaupt nicht Tod. Für Google ist die Anzahl der RSS Subscriber ein Ranking-Signal.
  11. Auflistung bei Google Places
    Ein seriöses Unternehmen hat ein Büro. Diese Adresse sollte in Google Places / Google My Business eingetragen sein. Hier wird ein weiterer Google-Ranking-Faktor vermutet.
  12. Webseite hat eine Steuernummer
    Es gibt Tests von moz.com (bekannte SEO-Experten), die einen Google-Ranking-Faktor rund um die Steuernummer vermuten. Eine Webseite von einem offiziellen Unternehmen und eingetragener Steuernummer könnte höher bewertet werden.
  1. Panda Bestrafung
    Das erste Google Panda Update war im Februar 2011. Webseiten mit wenig Inhalten verloren an Sichtbarkeit. Google Panda Update belohnt Webseiten mit hochwertigen Inhalten.
  2. Links zur Bad Neighborhood
    Verweist ein Link auf eine „schlechte“ oder „abgestrafte“ Webseite, dann kann dies für beide Webseiten schlecht sein. Bad Neighborhood-Webseiten sind Seiten mit sehr vielen Links oder sehr wenig Inhalt. SEO-Agenturen sehen potenzielle Gefahren in den Tools. Bei Verdacht sollte der Link auf die Seite entfernt werden. Eingehende Links sollten über die Google Webmaster Tools (jetzt: Search Console) zur Entfernung eingereicht werden.
  3. Versteckte Weiterleitungen
    Versteckte Weiterleitungen sind lt. Google-Richtlinien verboten. Dem User in den Google-Suchergebnissen etwas Anderes zu versprechen oder zu forcieren und dann über Flash oder Bilder andere Inhalte darzustellen, ist verboten. Solche Webseiten werden abgestraft und aus dem Index entfernt.
  4. Webseiten mit Werbung und Pop-ups
    Webseiten mit nervender Werbung und Pop-ups werden als minderwertiger bewertet. Dies steht in den Google Rater Guideline Document.
  5. Webseiten Überoptimierungen
    Jedes unnatürliche Extrem ist für die Google-Sichtbarkeit schlecht. Übertreibung bei der Platzierung von Keywords, massiver Linkaufbau usw. wirken sich sehr negativ auf die Platzierung der Webseite aus.
  6. Seiten Überoptimierung
    Auch einzelne und gezielte Seiten auf einer Webseite werden gerne abgestraft, wenn unnatürliche Anomalitäten von Google entdeckt werden.
  7. Werbung im Sichtbereich
    Zeigt eine Webseite sehr viel Werbung (Banner, Google AdSense), vor allem im oberen Sichtbereich (Above the Fold), wird diese abgestraft. Zu viel Werbung, zu prominent auf der Seite platziert, ist somit schlecht für die Sichtbarkeit.
  8. Versteckte Affiliate Links
    Wenn auf einer Webseite versteckte Affiliate Links entdeckt werden, werden diese Webseiten abgestraft. Vor allem versteckte Weiterleitungen von Affiliate-Werbung sollten unterlassen werden.
  9. Webseiten mit Affiliate Links
    Google mag Webseiten mit Affiliate Links nicht sonderlich. Manche SEO-Experten glauben, dass die Sichtbarkeit dieser Webseiten darunter leidet.
  10. Automatisch generierte Inhalte
    Google mag keine automatisch generierten Inhalte. Google geht sogar soweit, Webseiten mit solchen Inhalten, aus dem Google-Index zu entfernen.
  11. Pagerank Sculpting
    Das Übertreiben der Methode SEO Pagerank Sculpting kann sich negativ auf die Positionierung und Sichtbarkeit der Webseite auswirken.
  12. Server SPAM IP-Adresse
    Ist die IP-Adresse deines Servers oder Hosters als SPAM IP-Adresse vermerkt, schadet das allen Webseiten mit dieser IP-Adresse.
  13. Meta Tag Spamming
    Ist deine Webseite in Verdacht des Meta Tag Spammings, wird diese abgestraft. Du solltest also nicht versuchen, in der Meta Description wieder das gleiche Keyword zu schreiben.
  14. Ein exzessiver Linkaufbau
    Ein schnelles Wachstum an Do-Follow-Links wirkt sich negativ auf das Ranking aus.
  15. Bestrafte Penguin-Webseiten
    Webseiten, welche durch das Penguin Update betroffen waren, waren tendenziell weniger sichtbar.
  16. Webseiten mit einer hohen Anzahl an Links mit niedriger Qualität
    Hat deine Webseite eine hohe Anzahl an Backlinks (Do-Follow) mit niedriger Qualität (Linkfarmen, usw.), wirkt sich das negativ auf das Ranking aus.
  17. Links von nicht themenrelevanten Seiten
    Hat die Webseite eine hohe Anzahl von nicht themenrelevanten Webseiten, dann wirkt sich das negativ aus. Eine Basketball-Seite und eine Hunde-Seite sind nicht themenverwandt. Zu viele derartige Links (Do-Follow) sind nicht von Vorteil.
  18. Unnatürliches Linkwachstum
    Ein zu schnelles Linkwachstum wirkt sich negativ auf das Ranking aus. Google informiert den Google Webmaster Account der Webseite, wenn es einen Verdacht gibt.
  19. Links von derselben IP-Adresse
    Hat man außergewöhnlich viele Links von Webseiten mit derselben IP-Adresse (Hoster), dann wirkt sich dies negativ auf das Ranking aus.
  20. Ankertext mit bestimmten Keywords
    Sehr viele Links mit kritischen Suchbegriffen wie Pharma, Sex, Viagra & Co sind ein Zeichen für eine Spam-Webseite (oder gehackte Seiten).
  21. Manuelle Bestrafungen
    Google hat auch die Möglichkeit, Webseiten manuell abzustrafen.
  22. Verkaufte Links – Für Links Geld zu erhalten, ist lt. Google-Richtlinien verboten. Wird dies entdeckt, dann muss man mit Abstrafungen rechnen. Kritisch sind vor allem gesponserte Links in Blogs.
  1. Google Sandbox
    Sehr neue Webseiten kommen in die Google Sandbox. Diese erhalten nur eine beschränkte Sichtbarkeit.
  2. Google Dance
    Das Google Dance Verfahren kann die Sichtbarkeit von bestimmten Seiten manchmal kurzzeitig verändern.
  3. Google Disavow Tool
    Über das Google Disavow Tool kann man Links, die auf die eigene Webseite verweisen, entfernen lassen. Somit kann man Bestrafungen und Abmahnungen vermeiden.
  4. Erneute Überprüfung
    Die erneute Überprüfung von bereits indexierten Seiten kann das Ranking in Google verändern.

Durch dieses Sammelsurium an Google-Ranking-Faktoren wird entschieden, welche Webseiten bei welchem Suchbegriff in den Suchergebnissen angezeigt werden.

Da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll.

Stimmt’s?

Damit dir der Einstieg ein wenig leichter fällt, hier noch einmal die in 2019/20 wichtigsten Google-Ranking-Faktoren:

  1. Mobile First
  2. Die Suchintention der User
  3. Voice Search
  4. SERP-Snippet-Optimierung
  5. Strukturierte Daten (Schema.org)
  6. UX – User Experience
  7. Ladegeschwindigkeit Page Speed Update (Einführung Juli 2019)
  8. Die Seitenstruktur
  9. Internes Linkbuilding
  10. Backlinks

+++ das Wichtigste:

hervorragender & einzigartiger Content!

Quelle 2020: Google, Sebastian Prohaska (https://www.ithelps-digital.com), Peter Meier.